Elektronikversicherungen im Vergleich

Elektronikversicherung - Definition

Eine Elektronikversicherung eignet sich heutzutage für beinahe alle Betriebe. Begründet werden kann dies durch die Tatsache, dass nahezu kein Betrieb mehr ohne EDV-Unterstützung auskommt. Hierbei ist die Elektronikversicherung dafür zuständig, die EDV-Geräte oder auch Telefonanlagen zu versichern, falls diese einmal ausfallen oder zerstört werden. Man sollte sich vom Nutzen einer Elektronikversicherung niemals unberührt fühlen, da Schäden an elektronischen Utensilien schnell eintreten können. Seien es also kleine Unachtsamkeiten seitens der Mitarbeiter oder auch Diebstahl teurer Elektrogegenstände, die Elektronikversicherung ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil der Versicherung für ein Unternehmen.


Elektronikversicherung: Feine Unterschiede erkennen

Man sollte beim Abschluss einer Elektronikversicherung genau hinsehen, um welche Form der Versicherung es sich hierbei handelt. So gibt es im Rahmen dieser Versicherungsart zwei unterschiedliche Modelle. Das erste Modell ist hierbei die Einzelversicherung bestimmter Geräte oder Anlagen. Hier werden nur die Geräte versichert, die im Versicherungsvertrag aufgeführt sind. Für jedes weitere Gerät muss der Vertrag geändert werden. Die zweite Möglichkeit ist die Pauschalversicherung. Hier kann der Versicherte alle elektronischen Gegenstände versichern lassen und bis zum Erreichen der Versicherungssumme austauschen oder ersetzen. Wird die Versicherungssumme dann überschritten, muss der Versicherte dies beim Versicherer melden.


Elektronikversicherung: Vergleichen lohnt sich

Es ist grundsätzlich sinnvoll, vor dem Abschluss einer jeden Versicherung einen Vergleich durchzuführen, der den günstigsten und zugleich besten Anbieter herausfiltert. Bei einem solchen Vergleich sollte man nicht nur auf den Endpreis achten, sondern auch darauf, was die Versicherung tatsächlich bieten kann. Oft kann ein anbiter, der nicht die niedrigste Prämie anbietet, im Vergleich weitaus mehr leisten und ist somit betriebswirtschaftlich sinnvoller.


Was leistet eine Elektronikversicherung?

Die Elektronikversicherung kommt zum Zuge, wenn ein Schaden an elektronischen Geräten entsteht. Dieser kann durch äußerliche Beschädigung eintreten, aber auch Diebstahl ist mitversichert. Die Versicherung ist nicht nur hilfreich, wenn es um die Neubeschaffung der beschädigten Geräte geht, sondern steht auch für Folgekosten ein, die entstehen können. Solche Zusatzkosten können beispielsweise durch Leihgeräte entstehen. Um diese Kosten abdecken zu können, muss im Vertrag eine Mehrkostenversicherung inbegriffen sein. Zusätzlich kann man eine Datenträgerversicherung abschließen, die auch Daten versichert, die nicht für die Grundfunktion eines Gerätes alleine verantwortlich sind. Bei der zusätzlichen Wahl der Softwareversicherung kann man auch Schäden absichern, die durch Bedienungsfehler oder auch Unter- und Überspannung entstehen können.

Damit die Elektronikversicherung im Schadensfall auch wirklich leistet, sollte der Versicherte darauf achten, dass durch ihn einige Pflichten erfüllt werden. Zu diesen Pflichten gehört eine regelmäßige Datensicherung und natürlich auch eine fach- und sachgerechte Verwendung der elektronischen Gerätschaften.




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