IT-Versicherungen im Vergleich

IT-Versicherung - Definition

In der IT-Branche ist man häufig selbständig und daher auch Herr über das Gelingen des eigenen Unternehmens. So ist es besonders sinnvoll, wenn man sich mit einer IT-Versicherung ausreichend absichern lässt. In der IT-Versicherung gibt es nicht nur eine einzelne Versicherung, die alle Risiken abdeckt. So handelt es sich hier vielmehr um einen Mix aus unterschiedlichen Versicherungsformen, die dann zusammen den perfekten Schutz ergeben.


IT-Versicherung: Feine Unterschiede erkennen

In der IT-Versicherung gibt es drei verschiedene Versicherungen, die man im besten Fall alle auf sich vereinen sollte. So gibt es zum einen die IT-Haftpflichtversicherung, die Schäden abdeckt, die der IT-Dienstleister bei Kunden verursacht. Des Weiteren sollte man über eine IT-Tagegeldversicherung nachdenken, die im Mix der IT-Versicherung durchaus wichtig sein kann. Diese Versicherung deckt mögliche Ausfälle des Unternehmers aufgrund von Krankheit oder auch einen Sachschaden im Betrieb ab. Außerdem gehört zur IT-Versicherung im Allgemeinen auch die IT-Berufsunfähigkeitsversicherung, die dann eintritt, wenn der Unternehmer selbst dauerhaft nicht in der Lage sein wird, seinen Beruf in der IT-Branche weiter auszuführen.


IT-Versicherung: Vergleichen lohnt sich

Auch im Bereich der IT-Versicherung gibt es viele unterschiedliche Anbieter, die für ihre Versicherungsprodukte werben. Ein Vergleich ist hier die beste Möglichkeit, um den günstigen Anbieter zu finden, der zugleich auch die besten Leistungen erbringen kann. So ist es auch in Sachen IT-Versicherung wichtig, nicht nur auf die Preise zu achten, sondern auch darauf, was das Versicherungsunternehmen im Schadensfall letztlich leisten kann.


Was leistet eine IT-Versicherung?

Die IT-Haftpflichtversicherung leistet dann, wenn der Unternehmer bei Kunden einen Schaden verursacht. Bis zu einer möglichst hohen Deckungssumme kann sich der Versicherte hier gegen Schadensersatzansprüche versichern lassen und entspannter an seine Arbeit herantreten.

In der IT-Tagegeldversicherung ist ein Ausfall des Versicherten versichert, der aufgrund von Krankheit oder auch Beschädigung unterschiedlicher Gegenstände im Büro des Unternehmers entstehen kann. So kann man sich hier häufig nicht nur selbst versichern lassen, sondern auch einen ausreichenden Schutz für die eigenen Mitarbeiter erwirken.

Bei der IT-Berufsunfähigkeitsversicherung handelt es sich um eine Versicherung, die dann leistet, wenn der Versicherte unfähig wird, seinen Beruf auszuüben, wie er dies bisher gewohnt war. Hierbei kann die Versicherung schon leisten, wenn der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen nur noch weniger als 50% seiner bisherigen Arbeitszeit tätig sein kann. Alles in allem ist die IT-Versicherung grundsätzlich für IT-Dienstleister zu empfehlen, da sie in ihrem sinnvollen Mix besonders auf die Bedürfnisse dieser speziellen Branche zugeschnitten ist.




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