Krankenzusatzversicherungen im Vergleich

Krankenzusatzversicherung - Definition

Wem die Leistungen seiner gesetzlichen Krankenversicherung nicht genügen, kann diese durch eine private Krankenzusatzversicherung aufwerten. Schließlich kann sich nicht jeder eine private Krankenvollversicherung leisten. Aus diesem Grund hat diese Versicherungsart in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit gewonnen - Tendenz weiter steigend. Mit der Krankenzusatzversicherung kann der Versicherungsnehmer ein Stück weit von den Vorteilen eines Privatpatienten profitieren. Die Krankenzusatzversicherung kann in verschiedenen Sparten abgeschlossen werden: Entweder wählt man eine Zahnzusatzversicherung, eine ambulante oder eine stationäre Krankenzusatzversicherung. Zudem gibt es die Krankentagegeldversicherung und das Krankenhaustagegeld. All diese Versicherungen bieten unterschiedliche Leistungen und Preise.


Krankenzusatzversicherung: Feine Unterschiede erkennen

Der Begriff Krankenzusatzversicherung ist ein Oberbegriff für verschiedene Zusatzversicherungen. Die ambulante sowie die stationäre Krankenzusatzversicherung decken die Kosten für eine Privatbehandlung und anfallende Medikamente ab. Die Behandlung findet in der Regel in einer Arztpraxis oder in einem Krankenhaus statt. Aufgrund der unterschiedlichen Bedingungen variieren hier die Leistungen der beiden Versicherungsarten. Beide dienen im Grunde jedoch für die Kostendeckung von Heilbehandlungen und Medikamenten.

Anders ist es beim Krankentagegeld: Es sichert den Lebensunterhalt im Falle einer zeitweiligen Arbeitsunfähigkeit im Krankheitsfall. Das Krankentagegeld kann sowohl von privat Versicherten als auch von gesetzlich Versicherten abgeschlossen werden. Diese Krankenzusatzversicherung empfiehlt sich für Arbeitnehmer ebenso wie für Selbstständige und Freiberufler. Das Krankenhaustagegeld ist ebenfalls für jedermann eine nützliche Maßnahme, wenn der Interessent die gesundheitliche Überprüfung besteht, die im Vorfeld angesetzt wird.


Krankenzusatzversicherung: Vergleichen lohnt sich

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um eine Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Die persönlichen Präferenzen entscheiden darüber, welche Leistungen enthalten sein sollen. Welche Krankenzusatzversicherung für den Einzelnen geeignet oder gar empfehlenswert ist, darüber können Versicherungsexperten genau aufklären. Die Vertreter der verschiedenen Versicherer können die Modelle und Konditionen anhand verschiedener Hilfsmittel vorstellen, so dass die Tarife leicht verständlich werden. Für einen Preis-Leistungs-Vergleich kann zusätzlich das Internet konsultiert werden. Hier findet man Hinweise und Informationen zu verschiedenen Gesellschaften und deren Angeboten. Die Tarife müssen nicht immer teuer sein, um gute Leistungen anzubieten.


Was leistet eine Krankenzusatzversicherung?

Wo gesetzliche Krankenversicherungen ihre Leistungen immer mehr kürzen, kann eine Krankenzusatzversicherung die Verluste bis zu einem gewissen Maß auffangen und den ursprünglichen Standard sogar verbessern. Das liegt zum Teil daran, dass sich die gesetzlich Versicherten bei bestimmten Tarifen der Krankenzusatzversicherung wie Privatpatienten behandeln lassen können. Dazu zählen bei einigen Versicherungsanbietern im Rahmen der stationären Krankenzusatzversicherung eine mögliche Chefarztbehandlung ebenso wie das Ein- oder Zweibettzimmer. Die Krankenzusatzversicherung würde hierbei die Mehrkosten übernehmen. Ebenso kann gegebenenfalls die Differenz bei freier Krankenhauswahl gedeckt sein.

Die ambulante Krankenzusatzversicherung bietet bei einigen Anbietern auch die Kostenübernahme von Heilpraktikern oder auch Psychotherapie. Heilmittel wie Massagen sind auch nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Die Krankenzusatzversicherung bietet in ihrer Vielfalt eine Menge Möglichkeiten, um sich hochwertig behandeln zu lassen. Die Zahnzusatzversicherung kommt dagegen für spezielle Leistungen beim Zahnarzt auf. Zum einen können das Zusatzleistungen wie die professionelle Zahnreinigung sein, zum anderen unterstützt diese Krankenzusatzversicherung den Versicherten dabei, den Eigenanteil bei Behandlungen weitgehend abzudecken.

Das Krankentagegeld wiederum springt bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit ein, indem sie das gewohnte Einkommen abdeckt. Bei Angestellten beginnen die Zahlungen ab dem 43. Tag, da zuvor noch die gesetzliche Lohnfortzahlung greift. Bei Freiberuflern und Selbstständigen kann sie jedoch schon ab dem 4. Tag des Verdienstausfalls einspringen. Das Krankenhaustagegeld wiederum zahlt dem Versicherungsnehmer während des Krankenhausaufenthalts jeden Tag eine bestimmte Summe. Diese wurde bei Abschluss der Krankenzusatzversicherung vereinbart und wird zeitlich unbegrenzt und steuerfrei gezahlt. Mit dieser Zusatzversicherung können Mehrkosten gedeckt werden, die im Rahmen der stationären Behandlung entstehen.


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