Rürup Rente im Vergleich

Rürup Rente - Definition

Es gibt heute viele Möglichkeiten, selbst für eine ausreichende finanzielle Versorgung im Alter zu sorgen. Da die gesetzliche Rente immer unsicherer wird, kann man sich mit einer privaten Vorsorge vor Altersarmut schützen. Wer sich zusätzlich auch vom Staat fördern lassen möchte, sollte über die Rürup Rente nachdenken, bei der die Beiträge zu bestimmten Altersvorsorgeverträgen steuerlich absetzbar gemacht werden, was letztlich eine bessere Gewinnsituation verspricht.


Rürup Rente: Feine Unterschiede erkennen

Unterschiede bei der Rürup Rente sind vor allem dann vorhanden, wenn es um die Förderung von Verträgen zur Altersvorsorge geht. So kann man nicht grundsätzlich jeden Vertrag fördern lassen, sondern sollte sich genau informieren, welche Vorsorgemaßnahmen auch förderungsfähig sind. So können gewöhnliche Rentenversicherungen und auch die fondsgebundenen Varianten im Rahmen der Rürup Rente unterstützt werden. Auch britische Versicherungen können gefördert werden. Dies gilt auch für Fondssparpläne. Im Vergleich zur Riester Rente, bei der nicht jeder förderberechtigt ist, ist die Rürup Rente hier weitaus unkomplizierter.


Rürup Rente: Vergleichen lohnt sich

Aufgrund der großen Anzahl an Verträgen, die man im Rahmen der Rürup Rente unterstützen lassen kann, fällt es immer schwerer, die besten Anbieter und Versicherer zu finden. Hier kann nur ein umfassender Vergleich helfen, der die einzelnen Produkte und Versicherungsunternehmen miteinander vergleicht. Hierzu gibt es auch Portale im Internet.


Was leistet eine Rürup Rente?

Wie auch die Riester Rente, ist die Rürup Rente dafür verantwortlich, im Alter eine Leibrente auszubezahlen, die zusätzlich zur gesetzlichen Rente das Leben einfacher macht. Während der Ansparphase können die Versicherten die Beiträge zur Rürup Rente und zur gesetzlichen Rentenversicherung steuerlich absetzen. Dies geht bis zu einem Gesamtbetrag von 40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten und 20.000 Euro bei alleinstehenden Personen. Von diesem Gesamtbetrag waren im Jahre 2005 noch 60% absetzbar, die allerdings jedes Jahr um 2 Prozent ansteigen. So ist man im Jahr 2010 schon bei einer Absetzbarkeit von 70 Prozent.




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